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<title> Wieder brennt es im Tur Abdin! Spenden für Feuerlöscher</title>
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Leider gibt es jedes Jahr mehrere gefährliche Brände im Tur Abdin im Südosten der Türkei (Berg der Knechte Gottes). Diese führen zur Vernichtung wichtiger Einnahmequellen der dort lebenden Menschen. „Nicht nur die Suryoye werden durch diese Brände ihrer Lebensgrundlagen beraubt, die Natur wird unwiderruflich zerstört. Die türkische Regierung muss mehr leisten, um diesen Bränden vorzubeugen und d...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
Leider gibt es jedes Jahr mehrere gefährliche Brände im Tur Abdin im Südosten der Türkei (Berg der Knechte Gottes). Diese führen zur Vernichtung wichtiger Einnahmequellen der dort lebenden Menschen. „Nicht nur die Suryoye werden durch diese Brände ihrer Lebensgrundlagen beraubt, die Natur wird unwiderruflich zerstört. Die türkische Regierung muss mehr leisten, um diesen Bränden vorzubeugen und diese wirksam aufzufangen“, so Roze &Ouml;zmen, Vorstandsmitglied der Föderation Suryoye Deutschland (HSA).
Die HSA appelliert nach wie vor an die türkische Regierung, die Sicherheit der Bevölkerung im Tur Abdin zu bewahren. „Wir fordern eine gut organisierte Feuerwehr, mehr Prävention sowie eine lückenlose Aufklärung der Brandursachen. Denn nur so kann man wirksam diesen Bränden entgegenwirken“, so Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation.

Als Dachverband wollen wir nicht nur Sprachrohr sein, sondern lassen unseren Worten auch Taten folgen: Wir werden unsere betroffenen Dörfer in Tur Abdin bei der Bekämpfung dieser Brände entschlossen helfen! Dazu haben wir uns mit mehreren Organisationen in Deutschland zusammengeschlossen und beraten, in welcher Form wir zielführend mit vereinten Kräften unterstützen können. Natürlich wurden die Betroffenen im Tur Abdin in die Beratungen miteinbezogen.
Miteinander haben wir - HSA, DETA, ESU, SÜDEF, ZAVD und ZOCD beschlossen, dass mobile Feuerlöscher im Falle der Brände am sinnvollsten sind. Unsere betroffenen Dörfer haben den Bedarf an 25 solcher Feuerlöscher gemeldet. 
Alle beteiligten Organisationen werden je einen Feuerlöscher sponsern.
Um den weiteren Bedarf zu decken, aber auch auf das Thema aufmerksam zu machen, wird in Kooperation mit Suroyo TV am kommenden Sonntag, den 12.07, um 20:30 Uhr eine Livesendung ausgestrahlt. Dort haben alle interessierten Suryoye die Möglichkeit, ihre Ideen und Anregungen einzubringen, aber auch Gelder zu spenden, damit die benötigten Feuerlöscher angeschafft werden können.

Selbstverständlich kann jeder zu diesem Zweck Spenden tätigen.

Empfänger: Föderation Suryoye Deutschland

 

Stichwort: Feuerlöscher Tur Abdin

Volksbank Heilbronn,  IBAN: DE516209010003277760 13         
                               BIC: GENODES1VHN


Im Namen der Föderation Suryoye Deutschland (HSA) und allen beteiligten Organisationen bedanken wir uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung!

Der HSA-Vorstand]]></content:encoded>
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<title>Suryoye gedenken an 105 Jahre Völkermord – Sayfo 1915 </title>
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<description><![CDATA[Zur Erinnerung an die Massenmorde im Osmanischen Reich wurde der 15. Juni als offizieller Gedenktag der Suryoye bestimmt. Zahlreiche unabhängige Historiker, Parlamente und internationale Organisationen bezeichnen den osmanischen Holocaust an 2,5 Millionen Christen - Suryoye, Armenier sowie Pontos-Griechen als Völkermord. 

Wir gedenken den Opfern, die unter dem Deckmantel des 1. Weltkrieges depo...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zur Erinnerung an die Massenmorde im Osmanischen Reich wurde der 15. Juni als offizieller Gedenktag der Suryoye bestimmt. Zahlreiche unabhängige Historiker, Parlamente und internationale Organisationen bezeichnen den osmanischen Holocaust an 2,5 Millionen Christen - Suryoye, Armenier sowie Pontos-Griechen als Völkermord. 

Wir gedenken den Opfern, die unter dem Deckmantel des 1. Weltkrieges deportiert, vertrieben und getötet wurden. „Wir gedenken dieser Vergangenheit mit unendlichem Schmerz, aber nicht mit Feindseligkeit“, erklärt Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland/HSA. 
Der Großteil unserer Vorfahren, über 500.000 Menschen, wurde in der Zeit des Sayfo in der Türkei ausgelöscht. Obwohl die Suryoye ein friedliches Volk sind und noch nicht einmal politisch oder national organisiert waren, wurden sie zur Zielscheibe der Türken und Kurden. 

Der Vernichtungsfeldzug gegen die Suryoye bedeutete gleichzeitig auch die Zerstörung ihrer Kulturlandschaft. Kirchen und Klöster wurden vernichtet oder in Moscheen umfunktioniert, Bibliotheken wurden zerstört oder deren Inhalt gestohlen. Die Folgen dieser kulturellen Ausbeutung sind unermesslich. Ländereien und Eigentumswerte hat man enteignet und an die muslimische Bevölkerung verteilt.

Von den Überlebenden sind die meisten ausgewandert und haben hier in Europa Zuflucht und ein neues Zuhause gefunden. „Die Folgen des Sayfo spüren die Suryoye bis heute. Ganze ihrer Generationen waren und sind teilweise immer noch traumatisiert. Um dieses zu verarbeiten, benötigen sie das Gedenken an die Opfer des Völkermordes, ihre Eltern oder Großeltern“, sagt Saliba Joseph. 

"Wir hoffen, dass durch die Aufarbeitung, Erinnerungskultur sowie Anerkennung des Völkermordes, ein Versöhnen und Verzeihen erreicht wird. Der Bundestag hat das Verbrechen an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten im Osmanischen Reich am 2. Juni 2016 als Völkermord eingestuft. Wir würden uns wünschen, dass dieser Völkermord in den deutschen Schul-Lehrplan aufgenommen wird“, ergänzt HSA-Vizin Roze &Ouml;zmen.


Sayfo Mahnmal in der Stadt Qamishli (Nordsyrien) ]]></content:encoded>
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<title>Syrisch-orthodoxer Mönch in Nuseybin/Türkei und 2 weitere Suryoye in Haft</title>
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<description><![CDATA[ Bei einer Razzia in Nuseybin/Türkei sind heute früh drei Suryoye, darunter der syrisch-orthodoxe Mönch des Klosters St. Jakob, Sefer Bilecen, der Bürgermeister Josef Yar des Dorfes Arkah und Musa Tastekin aus dem Dorf Sederi, verhaftet worden. Die Gründe der Inhaftierung sind bislang unbekannt.

Die Föderation Suryoye Deutschland/HSA fordert die sofortige Freilassung!

Der Vorstand...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ Bei einer Razzia in Nuseybin/Türkei sind heute früh drei Suryoye, darunter der syrisch-orthodoxe Mönch des Klosters St. Jakob, Sefer Bilecen, der Bürgermeister Josef Yar des Dorfes Arkah und Musa Tastekin aus dem Dorf Sederi, verhaftet worden. Die Gründe der Inhaftierung sind bislang unbekannt.

Die Föderation Suryoye Deutschland/HSA fordert die sofortige Freilassung!

Der Vorstand]]></content:encoded>
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<title>Im Tur Abdin/Südosten der Türkei reißt die Serie der Brände nicht ab</title>
<link>http://www.web7.xps10.microserver.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=126&amp;name=im-tur-abdin-suedosten-der-tuerkei-reisst-die-serie-der-braende-nicht-ab</link>
<description><![CDATA[Seit Tagen brennt es in den Olivenhainen des Klosters Deyrulzafaran (Dayro D'Kurkmo) und nun auch in aramäischen Weinbergen und auf dem Bagok-Berg.
In Mardin, im Kloster Deyrulzafaran, sind bei dem Brand am 27. Juli über 700 Olivenbäume verbrannt. Das Kloster, im 5. Jahrhundert erbaut, hat für die Suryoye weltweit und die Weltkultur eine enorm wichtige Rolle.

In der gleichen Woche ist auch in ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit Tagen brennt es in den Olivenhainen des Klosters Deyrulzafaran (Dayro D'Kurkmo) und nun auch in aramäischen Weinbergen und auf dem Bagok-Berg.
In Mardin, im Kloster Deyrulzafaran, sind bei dem Brand am 27. Juli über 700 Olivenbäume verbrannt. Das Kloster, im 5. Jahrhundert erbaut, hat für die Suryoye weltweit und die Weltkultur eine enorm wichtige Rolle.

In der gleichen Woche ist auch in Midin (&Ouml;gündük) - ein von Suryoye (Aramäer /Assyrer) bewohntes Dorf - ein Feuer ausgebrochen. In Folge dessen wurden 250 Hektar Land mit wunderschönen Weinbergen und wertvollen Pistazienplantagen vollständig vernichtet.
Heute kämpfen sechs Dorfbewohner in Midyat gegen das große Feuer, sechs Suryoye-Dörfer sind akut bedroht.
    Diese Feuerbrände sind nicht nur ein fataler Eingriff in die Natur, sondern auch die Vernichtung wichtiger Einnahmequellen des Klosters und der dort lebenden Menschen.
„Die Suryoye werden durch diese Brände ihrer Lebensgrundlagen beraubt, die Natur wird zerstört und auch Opfer werden in Kauf genommen. Die türkische Regierung muss mehr humanitäre Hilfe für die Opfer leisten“, so Roze &Ouml;zmen, Vorstandsmitglied der Föderation Suryoye Deutschland. Leider werden immer wieder und häufiger Wälder, Plantagen und Weinberge in christlich bewohnten Dörfern in Brand gesteckt. Die Vermutung, dass es gezielte Brandanschläge sind, erhärtet sich.

Die HSA appelliert an die türkische Regierung, die Sicherheit und Rechte der Bevölkerung im Tur Abdin (Berg der Knechte Gottes), besonders der Minderheiten zu bewahren. „Wir fordern eine gut organisierte Feuerwehr, mehr Prävention sowie eine lückenlose Aufklärung der Brandursache. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden, unabhängig davon, ob eine grobfahrlässige Handlung vorliegt oder gar eine Absicht“, so Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation.


Video vom Brand im Dorf Kafro Tahtayto


 
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<title>HSA verurteilt Angriff der TÃ¼rkei auf syrische Kurden  Deutschland, Nato und die Welt scheuen klare Ansage an Erdogan</title>
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Afrin in Nordsyrien steht unter der Verwaltung der Kurden, Araber und Suryoye (Aramäer-Assyrer) und ist ein Teil des Selbstverwaltungsgebiet Rojavas .  Syrische Regierungstruppen haben dort seit Jahren keine Präsenz mehr. Die Türkei geht seit mehreren Tagen mit Luftangriffen und Bodentruppen gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in der Region vor. Syriens Präsident Assad hatte...]]></description>
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Afrin in Nordsyrien steht unter der Verwaltung der Kurden, Araber und Suryoye (Aramäer-Assyrer) und ist ein Teil des Selbstverwaltungsgebiet Rojavas .  Syrische Regierungstruppen haben dort seit Jahren keine Präsenz mehr. Die Türkei geht seit mehreren Tagen mit Luftangriffen und Bodentruppen gegen die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) in der Region vor. Syriens Präsident Assad hatte die türkischen Angriffe vergangenen Sonntag verurteilt. Militärisch geht Syrien nicht dagegen vor. Die YPG ist aber auch ein enger Verbündeter der USA im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und wird mit Waffen und Spezialkräften unterstützt.
"Wieder einmal wütet Erdogan gegen Minderheiten und die vereinigten Staaten schauen zu! Die jahrelangen fatalen Auswirkungen der deutschen Rüstungsindustrie und der Einsatz deutscher Waffen und Panzer werden in diesem völkerrechtswidrigen Angriff sichtbar“, so Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland (HSA). 
Bisher geht die Türkei nur gegen die von den USA unterstützte Miliz YPG vor. Weitet Erdogan die Mission aber aus, könnten türkische Panzer bald in Richtung Manbidsch rollen, dort sind einige Hundert US-Soldaten auf einer Basis stationiert. In diesem Szenario stünden sich zwei Nato-Partner auf fremdem Gebiet als Feinde gegenüber.
Die Föderation Suryoye Deutschland verurteilt den türkischen Angriff auf Afrin auf das Schärfste und fordert den sofortigen Rückzug der Türkei aus Syrien! 
 

Roze &Ouml;zmen, Vizevorsitzende der Föderation führt weiter aus: „Die Nato-Staaten müssen sich mit der unbequemen, aber dringend notwendigen Frage Gehört die Türkei noch zur Nato? auseinandersetzen und den Machenschaften von Erdogan ein Ende setzen, bevor zwei Nato-Partner einen Krieg gegeneinander führen!“

 
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<title>Erst Paris, dann Belgien und Morgen? Gestrige Attentate in Belgien sind feiger Anschlag auf die Menschheit</title>
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Der Islamische Staat hat sich zu den gestrigen Attentaten bekannt. Wir, die Föderation Suryoye Deutschland/HSA und viele Menschen fragen sich: Woher kommt so viel Hass und Wut, warum wird ein friedliches Europa terrorisiert? Mit Trauer und Bestürzung aber auch mit vielen Fragen reagieren wir auf diesen Terroranschlag auf die Menschheit.

HSA-Vorsitzender Saliba Joseph verurteilt diese...]]></description>
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Der Islamische Staat hat sich zu den gestrigen Attentaten bekannt. Wir, die Föderation Suryoye Deutschland/HSA und viele Menschen fragen sich: Woher kommt so viel Hass und Wut, warum wird ein friedliches Europa terrorisiert? Mit Trauer und Bestürzung aber auch mit vielen Fragen reagieren wir auf diesen Terroranschlag auf die Menschheit.

HSA-Vorsitzender Saliba Joseph verurteilt diesen hasserfüllten Anschlag des sogenannten Islamischen Staates aufs Schärfste: „Diese blutrünstigen Terroristen versuchen uns als Gesellschaft aus der Vernunft zu reißen, unser offenes und freies Europa zu trennen. Angst, Unsicherheit und Hass sollen auch hier bei uns regieren“, so der aus der Türkei stammende Vorsitzende mit syrisch-orthodoxer Konfession, der in Heilbronn lebt. 
Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) tötet Geiseln im Namen der Religion. Dutzende Gruppen, von den Taliban über das Netzwerk al-Qaida bis zu kleinen Einheiten von Dschihadisten in Afrika, im Nahen und Mittleren Osten bis nach Ostasien, kämpfen für eine Verbreitung ihrer extremistischen Vorstellung vom Islam. Und das sei genau das Gegenteil unserer europäischen Werte. Daher sind diese Terroranschläge ein gezielter Angriff auf uns Europäer und unsere liberalen Werte. Es ist elementar, dass Muslime ihren Glauben neu interpretieren müssten und das auf allen möglichen Kanälen kommunizieren. „Es reicht nicht mehr, nur nach Angriffen seine Betroffenheit zu zeigen. Der Islam muss sich theologisch mit seinem Gewaltbezug auseinandersetzen - ein für alle Mal!“, so Joseph.

Roze &Ouml;zmen, Vizevorsitzende der Föderation Suryoye Deutschland: „Vom Islam muss ein Zeichen des Friedens kommen. Viele Muslime sprechen von einer Islamophobie. Und gerade jetzt, wo die radikalen Islamisten die ganze Welt in Angst und Schrecken stürzen, müssen die Muslime Farbe bekennen und sich ganz klar von den Islamisten distanzieren. Einfach zu sagen, der IS hat mit Islam nichts zu tun, ist in Anbetracht der Ereignisse einfach zu wenig.“

 
 

Saliba Joseph, 1. HSA-Vorsitzender                     Roze &Ouml;zmen, 2. Vorsitzende

Die „Föderation Suryoye Deutschland“ ist der größte Zusammenschluss aller syrischen Christen in Deutschland. Der Dachverband umfasst 17 aramäische und assyrische Mitgliedsvereine und vertritt die Interessen von aramäischen, assyrischen und chaldäischen Christen in Deutschland. Mehr als 150.000 dieser orientalischen Christen leben mittlerweile in Deutschland. Ihre Zusammenarbeit zu koordinieren und ihrer politischen Interessenvertretung hat sich der Dachverband zum Ziel gesetzt. Dafür arbeitet die Föderation überparteilich, überkonfessionell und unabhängig mit allen Kirchen und Organisationen der Orientalischen Christen zusammen. Saliba Joseph aus Heilbronn ist der Gründungsvorsitzende der Föderation.
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<title>Das EuropÃ¤ische Parlament fordert SofortmaÃŸnahmen zum Schutz religiÃ¶ser Minderheiten vor dem IS</title>
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<description><![CDATA[Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erklärt die vom sogenannten IS verübten systematischen Massenmorde an religiösen Minderheiten als Völkermord. Das Parlament fordert zudem die gesamte Staatengemeinschaft und die Mitgliedstaaten der Union auf, konkrete Maßnahmen gegen die Radikalisierung zu treffen und ihre jeweilige Rechtsordnung und Rechtsprechung zu verbessern. Des Weiteren müssen alle L...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erklärt die vom sogenannten IS verübten systematischen Massenmorde an religiösen Minderheiten als Völkermord. Das Parlament fordert zudem die gesamte Staatengemeinschaft und die Mitgliedstaaten der Union auf, konkrete Maßnahmen gegen die Radikalisierung zu treffen und ihre jeweilige Rechtsordnung und Rechtsprechung zu verbessern. Des Weiteren müssen alle Länder der internationalen Gemeinschaft, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord auf ihrem Gebiet mit allen Konsequenzen verhindern und ahnden. Darüber hinaus soll ein Amt eines ständigen Sonderbeauftragten für Religions- und Weltanschauungsfreiheit geschaffen werden.
Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland begrüßt diese Entscheidung und ist äußerst besorgt über die gezielten Angriffe dieser terroristischen Gruppe gegen die Suryoye, christlichen Minderheiten wie die Aramäer, Assyrer und Chaldäer. Der IS betreibt eine ethnische Säuberung, die Staatengemeinschaften müssen hier ganz dringend Abhilfe schaffen und diese Minderheiten schützen und unterstützen: politisch, militärisch und finanziell.“
 Roze &Ouml;zmen, Vizevorsitzende der Föderation richtet Ihr Fokus auf die Frauen und Kinder, die von diesen Gräueltaten besonders betroffen sind: „der systematische Massenmord an religiösen Minderheiten muss von allen Staatengemeinschaften mit aller Härte und Entschlossenheit bekämpft werden. Das Blutvergießen, die Versklavung  und Menschenrechtsverletzungen müssen aufhören.“

Saliba Joseph, 1. HSA-Vorsitzender
Roze Oezmen, 2. Vorsitzende
 


 Die „Föderation Suryoye Deutschland“ ist der größte Zusammenschluss aller syrischen Christen in Deutschland. Der Dachverband umfasst 17 aramäische und assyrische Mitgliedsvereine und vertritt die Interessen von aramäischen, assyrischen und chaldäischen Christen in Deutschland. Mehr als 150.000 dieser orientalischen Christen leben mittlerweile in Deutschland. Ihre Zusammenarbeit zu koordinieren und ihrer politischen Interessenvertretung hat sich der Dachverband zum Ziel gesetzt. Dafür arbeitet die Föderation überparteilich, überkonfessionell und unabhängig mit allen Kirchen und Organisationen der orientalischen Christen zusammen. Saliba Joseph aus Heilbronn ist der Gründungsvorsitzende der Föderation.]]></content:encoded>
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<title>Muttergottes-Kirche in Diyarbakir unter Beschuss  FÃ¶deration Suryoye Deutschland verurteilt TÃ¼rkei fÃ¼r Kriegshandlungen in Wohngebieten</title>
<link>http://www.web7.xps10.microserver.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=66&amp;name=muttergottes-kirche-in-diyarbakir-unter-beschussfderation-suryoye-deutschland-verurteilt-trkei-fr-kriegshandlungen-in-wohngebieten</link>
<description><![CDATA[  In der südosttürkischen Stadt Diyarbakir ist die Gewalt des türkischen Staates vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Mitten in Wohngebieten wird militärisches Gerät eingesetzt. Die syrisch-orthodoxe Muttergotteskirche mit dem letzten verbliebenen Priester in der Stadt, Yusuf Akbulut, steht unter Beschuss.
Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland verurteilt das Vorgehen des tü...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  In der südosttürkischen Stadt Diyarbakir ist die Gewalt des türkischen Staates vollkommen aus dem Ruder gelaufen. Mitten in Wohngebieten wird militärisches Gerät eingesetzt. Die syrisch-orthodoxe Muttergotteskirche mit dem letzten verbliebenen Priester in der Stadt, Yusuf Akbulut, steht unter Beschuss.
Saliba Joseph, Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland verurteilt das Vorgehen des türkischen Militärs schärfstens: „Wer sich als Rechtsstaat versteht, setzt kein Militär in Wohngebieten ein und bombardiert Kirchen. Die Türkei will sich der letzten christlichen Suryoye (Aramäer/Assyrer) entledigen und tut dies unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung. Wir kennen das Spiel schon seit 40 Jahren“, so der aus der Türkei stammende Vorsitzende in Heilbronn. 
Das Vorgehen der Türkei erinnert in der Tat an die 1980er Jahre. Im Zuge des Kampfes der Türkei gegen die kurdische PKK gerieten die Christen im Tur Abdin zwischen die Mühlsteine und wurden von beiden Seiten bedrängt. Ergebnis war eine fast vollständige Auswanderung der Christen. Joseph: „Heute schaut aber die ganze Welt zu! Daher fordern wir die Bundesregierung, die Europäische Union und die NATO-Staaten dazu auf, an ihren Partner Türkei zu appellieren: das Blutvergießen und die Menschenrechtsverletzungen müssen aufhören!“
Saliba Joseph, 1. HSA-Vorsitzender 
Roze Oezmen, 2. Vorsitzende
Infos:
Die „FoÌˆderation Suryoye Deutschland“ ist der groÌˆßte Vereinszusammenschluss aller syrisch-orthodoxen Christen in Deutschland. Der Dachverband umfasst 17 Mitgliedsvereine und vertritt die Interessen von aramaÌˆischen, assyrischen und chaldaÌˆischen Christen in Deutschland. Mehr als 150.000 dieser orientalischen Christen leben mittlerweile in Deutschland. Ihre Zusammenarbeit zu koordinieren und ihre politische Interessenvertretung hat sich der Dachverband zum Ziel gesetzt. DafuÌˆr arbeitet die FoÌˆderation uÌˆberparteilich, uÌˆberkonfessionell und unabhaÌˆngig mit allen Kirchen und Organisationen der orientalischen Christen zusammen.
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<title>FÃ¶deration Suryoye Deutschland warnt vor Folgen einer Abschaffung christlicher BrÃ¤uche</title>
<link>http://www.web7.xps10.microserver.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=60&amp;name=fderation-suryoye-deutschland-warnt-vor-folgen-einer-abschaffung-christlicher-bruche</link>
<description><![CDATA[  Statt Weihnachtsfeier ist die Rede sehr oft von Winter- oder Jahresabschlussfeier. Das Sankt-Martins-Fest soll Lichterfest heißen. Viele Weihnachtsmärkte werden Wintermärkte genannt. "Das darf nicht sein! Integration bedeutet auch, dass man sich den Traditionen der Gastgeber anpasst“, erklärt Saliba Joseph, 1. Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland.
Wegen einer vermeintlichen Toleranz ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Statt Weihnachtsfeier ist die Rede sehr oft von Winter- oder Jahresabschlussfeier. Das Sankt-Martins-Fest soll Lichterfest heißen. Viele Weihnachtsmärkte werden Wintermärkte genannt. "Das darf nicht sein! Integration bedeutet auch, dass man sich den Traditionen der Gastgeber anpasst“, erklärt Saliba Joseph, 1. Vorsitzender der Föderation Suryoye Deutschland.
Wegen einer vermeintlichen Toleranz und politischen Korrektheit werden alte Traditionen christlichen Ursprungs geopfert, obwohl die meisten Andersgläubigen in Deutschland das nicht einmal befürworten. Diese kulturelle Gleichgültigkeit schadet letztlich dem Zusammenhalt der Gesellschaft und damit der Integration.
"Es ist doch absurd, wenn hierzulande die Weihnachtsmärkte umbenannt und christliche Symbole zunehmend aus der öffentlichen Wahrnehmung ent&shy;fernt werden, nur um als tolerant zu gelten", ergänzt Roze &Ouml;zmen, 2. Vorsitzende der Föderation.
Wozu kulturelle Gleichgültigkeit und ein Übermaß an vermeintlicher Rücksichtnahme auf Angehörige anderer Religionen führt, zeigt das Beispiel Großbritannien. Dort beklagen die Bürger inzwischen vielerorts eine Prädominanz von Islam und anderer nichtchrist&shy;licher Kulturen, während Ausdrucksformen christlichen Glaubens systematisch zurückgedrängt werden. Und davon profitieren die Rechtspopulisten. &Ouml;zmen: "Wir müssen begreifen, auch die Toleranz hat ihre Grenzen. Wenn diese Tatsache weiterhin ignoriert wird, besteht die Gefahr einer Überfremdung im eigenen Land mit fatalen Folgen für alle Bürger in Deutschland und Europa."
Die politischen Entwicklungen in EU-Staaten wie Ungarn und Finnland, das Abschneiden der FP&Ouml; in Oberösterreich und ihr zu erwartender Stimmenzuwachs in Wien, aber auch der wiedererstarkte Zulauf für Bewegungen wie die Pegida in Deutschland, erhärten die These: Europa bewegt sich nach rechts. Joseph: "Das ist leider das Ergebnis einer jahrelangen Politik, die die eigenen Werte und Normen stets nach hinten gestellt hat. Wir appellieren an eine Rückbesinnung unserer christlichen Traditionen!"
 
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<title>ISIS-Dschihadisten auf dem Vormarsch: Suryoye auf der Flucht</title>
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<description><![CDATA[
Die brutale Isis-Miliz (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) hat nach Medienberichten über Nacht den Irak überrollt und steht nun vor den Toren Bagdads. Die einfachen irakischen Bürger - darunter sind viele christliche Suryoye (Aramäer/Assyrer/Chaldäer) - fliehen bisher vorwiegend in den sicheren von Kurden dominierten Nordirak.

Die unerwartet erfolgreiche Offensive der Isis-Truppen im mu...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
Die brutale Isis-Miliz (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) hat nach Medienberichten über Nacht den Irak überrollt und steht nun vor den Toren Bagdads. Die einfachen irakischen Bürger - darunter sind viele christliche Suryoye (Aramäer/Assyrer/Chaldäer) - fliehen bisher vorwiegend in den sicheren von Kurden dominierten Nordirak.

Die unerwartet erfolgreiche Offensive der Isis-Truppen im multiethnischen Mosul offenbart spätestens jetzt das Versagen des schiitischen Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki. Der schnelle Vormarsch gelang, weil sich den Isis-Dschihadisten moderate sunnitische Stämme, welche mit der sektiererischen Politik Malikis seit Jahren unzufrieden sind, anschlossen.  
Sunnitische Araber, Kurden, Turkmenen und christliche Suryoye fühlen sich seit Beginn seiner Regierungszeit systematisch benachteiligt. Insbesondere die Minderheit der Suryoye, die zur indigenen Bevölkerung gehört, wird seit Jahren von allen wichtigen politischen Posten ferngehalten.  
Fakt ist: Chaos, gezielte Anschläge, Enthauptungen, Entführungen und eine permanente Atmosphäre der Angst führen seit 2003 zu einem Exodus der Suryoye. So sind sie die größten Verlierer dieser dramatischen Entwicklung im Irak. Das barbarische Vorgehen der radikalen Islamisten bedroht sie jetzt in ihrer Existenz: Tausende sind wieder auf der Flucht. Viele Suryoye fliehen in die Nineve-Ebene oder in die von Kurden kontrollierten Gebiete. Insgesamt sind laut UN-Angaben Hunderttausende Iraker auf der Flucht vor den extremistischen Isis-Milizen. Wenn nicht schnell auf diese Eskalation reagiert wird, droht eine weitere humanitäre Katastrophe.
 Die Föderation Suryoye Deutschland fordert  im Interesse einer dauerhaften Beilegung des Konflikts ein sofortiges Ende der Kämpfe, damit die Spirale der Gewalt gelöst werden kann. Die Föderation sieht die westlichen Staaten und die regionalen Mächte in der Pflicht, auf die unterschiedlichen Beteiligten Druck auszuüben. In einem zweiten Schritt ist die Bildung einer "inklusiven Regierung" nötig, die nicht nur wie bisher die Interessen der schiitischen Araber, sondern auch die der sunnitischen Araber, der Kurden und der christlichen Suryoye (Aramäer/Assyrer/Chaldäer) vertritt. Die Minderheiten im Irak müssen sich als Teil dieses Landes fühlen können.  
 Für die irakische Zentralregierung bedeutet dies, dass sie die Föderalisierung Iraks - stärker als bislang geschehen - vorantreiben muss. Das wäre ein möglicher Ausweg aus diesem Drama, der mittelfristig allen Minderheiten im Irak, Frieden und Wohlstand bringen könnte.  

Die Föderation Suryoye Deutschland appelliert - angesichts der aktuellen Dramatik -  auch an alle Organisationen der Suryoye jetzt zusammenzustehen, die Kräfte zu bündeln und sich dieser großen Herausforderung zu stellen. Die Zeit drängt. Die Existenz aller Christen in Mesopotamien ist in Gefahr!


Serkis Aras
1. Vorsitzender
Föderation Suryoye Deutschland]]></content:encoded>
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<title>Die Syrisch-Orthodoxe Kirche hat ein neues Oberhaupt:  Mor Ignatius EphrÃ¤m II. Karim </title>
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Die Föderation Suryoye Deutschland-Huyodo Suryoyo Almanya (HSA) ist sehr darüber erfreut, dass die Sedisvakanz nur von kurzer Dauer war und die Syrisch- Orthodoxe Kirche seit dem 31.03.2014 wieder einen Patriarchen hat.  
Die Föderation Suryoye Deutschland gratuliert seiner Seligkeit Moran Mor Ignatius Ephräm II. Karim von ganzem Herzen zu seiner Wahl zum Oberhaupt der Syrisch-Orthodoxen Kirche...]]></description>
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Die Föderation Suryoye Deutschland-Huyodo Suryoyo Almanya (HSA) ist sehr darüber erfreut, dass die Sedisvakanz nur von kurzer Dauer war und die Syrisch- Orthodoxe Kirche seit dem 31.03.2014 wieder einen Patriarchen hat.  
Die Föderation Suryoye Deutschland gratuliert seiner Seligkeit Moran Mor Ignatius Ephräm II. Karim von ganzem Herzen zu seiner Wahl zum Oberhaupt der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien und dem ganzen Nahen Osten!  
Das Votum der heiligen Synode war eindeutig und somit ein hoffnungsvolles Zeichen für die syrisch-orthodoxen Gläubigen weltweit - ganz besonders aber für die notleidenden Christen in Syrien. Gerade in dieser für die christlichen Suryoye (Aramäer/Assyrer) unheimlich schwierigen Zeit ist es von größter Wichtigkeit, dass die Syrisch-Orthodoxe Kirche wieder einen Patriarchen hat, der den Gläubigen seelischen Halt und geistige Orientierung geben kann.  
Der Vorstand der Föderation Suryoye Deutschland wünscht Seiner Seligkeit Moran Mor Ignatius Ephräm II. Karim Gottes reichen Segen und viel Weisheit.   
 
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Hochachtungsvoll   
Der HSA-Vorstand
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<title>Die FÃ¶deration Suryoye Deutschland ist traurig und erschÃ¼ttert  Ã¼ber den Tod Seiner Heiligkeit Mor Ignatius Zakka I. Iwas.</title>
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Der Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien, Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Zakka I. Iwas ist heute im Alter von 81 Jahren an den Folgen seiner Erkrankungen in Kiel (Deutschland) verstorben. Er erlag gegen 11 Uhr einem Herzinfarkt. Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod traf uns alle sehr schmerzlich.
Trotz der schweren Schicksalsschläge in seiner Kindheit, er verlor seine...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
Der Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien, Seine Heiligkeit Moran Mor Ignatius Zakka I. Iwas ist heute im Alter von 81 Jahren an den Folgen seiner Erkrankungen in Kiel (Deutschland) verstorben. Er erlag gegen 11 Uhr einem Herzinfarkt. Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod traf uns alle sehr schmerzlich.
Trotz der schweren Schicksalsschläge in seiner Kindheit, er verlor seinen Vater mit zehn Jahren und seine Mutter nur zwei Jahre später, hat er Großartiges in seinem Leben für alle Suryoye geleistet. Er hat insgesamt 34 Jahre als Oberhaupt der syrisch-orthodoxen Kirche allen Suryoye gedient.
Der Tod Seiner Heiligkeit bedeutet für die Suryoye weltweit: Trauer und Schmerz. Zu diesem Leid gesellt sich nun auch Verlust und Leere in den Herzen der Gläubigen. 
In dieser ohnehin schon sehr schwierigen Zeit für die Suryoye ist es wichtig, dass die Gläubigen ihre Hoffnung nicht verlieren. Wenn wir als Volk zusammenhalten, können wir gemeinsam einen Weg finden diese tiefe Trauer und diesen schweren Verlust zu überwinden.
Im Namen der Föderation Suryoye Deutschland sprechen wir seiner Familie und allen Suryoye unser tief empfundenes Beileid aus. Wir werden diesen großartigen Patriarchen immer in Erinnerung behalten. 
Möge Gott seiner Seele gnädig sein!

In stillem Gedenken

Föderation Suryoye Deutschland

Paderborn, 21. März 2014

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<title>Feinde sitzen bei der Syrien-Friedenskonferenz an einem Tisch</title>
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<description><![CDATA[Es gibt keine Alternative zu direkten Gesprächen - das haben die Konfliktparteien wohl gezwungenermaßen verstanden. Die Hoffnung ist groß, die Chance auf Frieden ist allerdings aus heutiger Sicht winzig. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass sich die verfeindeten Lager endlich an einen Tisch setzen. Die Verhandlungen in Montreux sind für alle Syrer, insbesondere aber für die gepeinigte christliche Mi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt keine Alternative zu direkten Gesprächen - das haben die Konfliktparteien wohl gezwungenermaßen verstanden. Die Hoffnung ist groß, die Chance auf Frieden ist allerdings aus heutiger Sicht winzig. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass sich die verfeindeten Lager endlich an einen Tisch setzen. Die Verhandlungen in Montreux sind für alle Syrer, insbesondere aber für die gepeinigte christliche Minderheit der Suryoye, auch als Aramäer/Assyrer/Chaldäer bekannt, von größter Bedeutung. Die Friedenskonferenz darf nicht scheitern!
Der erste historische Schritt in die richtige Richtung ist getan. Vertreter von über 30 Staaten sind zu der Konferenz eingeladen, wenn Gesandte von Machthaber Baschar al-Assad und die wichtigste Oppositionsgruppe, die Syrische Nationale Koalition sich an einen Tisch setzen, um Gespräche zu führen. 
Leider sind keine Vertreter der christlichen Suryoye, die mehrheitlich der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien angehören, zu den Verhandlungen in Montreux eingeladen worden. Vielleicht wird der Uno-Generalsekretär bei der Vorbereitung der nächsten  Konferenz an die Christen denken und eine Delegation der Suryoye einladen.
Heute jedenfalls erwartet die Föderation Suryoye Deutschland (HSA) keine konkreten Ergebnisse: Der Krieg wird nach dieser Konferenz in Montreux nicht enden. Die Zerstörung von Häusern, Kirchen und Klöstern in den historischen Städten Syriens wird genauso wie die barbarische Hinrichtung von Menschen unvermindert weitergehen, allerdings mit einem Unterschied - sie wird die westliche Welt, wenn die Gespräche im Sande verlaufen sollten,  nicht mehr erschüttern, weil Berichte über Gräueltaten zunehmend aus dem Blickfeld der Weltöffentlichkeit verschwinden werden oder nur noch wie jetzt schon zu beobachten ist, kaum Beachtung in der Medienwelt finden. Für die Medien wird der brutale Syrien-Krieg kein großes Thema mehr sein und wahrscheinlich von den Olympischen Spielen im Februar in den Hintergrund gedrängt werden. Hoffentlich kommt es nicht soweit!
Die humanitäre Katastrophe ist schon da: Für die Christen in Syrien hat dieser Bürgerkrieg jetzt schon verheerende Folgen, sie geben ihre Heimat auf und fliehen in alle Himmelsrichtungen.
Die Hoffnungen der Föderation Suryoye Deutschland (HSA) ruhen jetzt darauf, dass die großen Suryoye Organisationen endlich begreifen, dass sie handeln müssen und in den Punkten, die für das christliche Volk der Suryoye (Aramäer/Assyrer/Chaldäer) eminent sind, konstruktiv zusammenarbeiten. Lasst uns gemeinsam für die Rechte der Suryoye, für Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und die Bürgerrechte im Nahen Osten streiten. Lasst uns gemeinsam die Christen in den "autonomen Gebieten" Nordsyriens (Gozarto) und in der Niniveh-Ebene (Nordirak) unterstützen. Wenn wir als Christen zusammenhalten, wird unsere Stimme gehört werden, ansonsten droht uns die Bedeutungslosigkeit. 
Die Föderation Suryoye Deutschland appelliert an die UNO, an die Staaten Europas und vor allem an die Großmächte: Vergessen Sie die christlichen Aramäer/Assyrer/Chaldäer nicht! Sie sind aufgrund ihrer christlichen Religion in ihrer Heimat zur Minderheit geworden und stehen nun vor der Ausrottung. Die Suryoye brauchen Ihre Hilfe! Versuchen Sie das, was heute in Montreux unmöglich erscheint, möglich zu machen! Die Menschen werden es Ihnen danken. Sie sehnen sich nach Frieden und Freiheit.  
                                      

Serkis Aras
1. HSA-Vorsitzender
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<title>Spendenaufruf: Helfen Sie Christen im Nahen Osten</title>
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<description><![CDATA[80 Jahre nach dem Massaker an den christlichen Aramäern/Assyrern/Chaldäern in Simele (Nord-Irak) und 10 Jahre nach dem Krieg im Irak, der die indigene, christliche Bevölkerung stark dezimiert hat, stehen die Christen im Nahen Osten wieder zwischen den Fronten - diesmal in Syrien. Es ist mittlerweile ein grausamer Bürgerkrieg geworden, bei dem die Christen die größten Verlierer sind. 
Sie brauchen...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[80 Jahre nach dem Massaker an den christlichen Aramäern/Assyrern/Chaldäern in Simele (Nord-Irak) und 10 Jahre nach dem Krieg im Irak, der die indigene, christliche Bevölkerung stark dezimiert hat, stehen die Christen im Nahen Osten wieder zwischen den Fronten - diesmal in Syrien. Es ist mittlerweile ein grausamer Bürgerkrieg geworden, bei dem die Christen die größten Verlierer sind. 
Sie brauchen unsere Hilfe!

Darum rufen wir zu einer bundesweiten Spendenaktion auf!

Ihre Spende für die Christen in Syrien und den Nordirak (Niniveh-Ebene):
- hilft den Flüchtlingen den Winter zu überstehen.
- versorgt die kranken und verletzten Menschen mit den nötigen Medikamenten.
- hilft den vielen traumatisierten Mädchen und Jungen.
- unterstützt die obdachlos gewordenen Christen beim Bau von Häusern.
- hilft bei Projekten zum Aufbau einer neuen Lebensgrundlage.
- kommt an, da wir ein ehrenamtlicher Dachverband sind, dem 17 Mitgliedsvereine
  bundesweit zugeordnet sind. Zudem haben wir bereits Erfahrung mit Hilfsprojekten im Irak
  und kürzlich auch in Syrien selbst. Wir sind vernetzt mit verschiedenen NGOs und Kirchen.

- können wir Ihnen mit einer Quittung bescheinigen, damit Sie sie absetzen können - denn
  wir sind ein anerkannter gemeinnütziger Dachverband.
 


 Weitere Infos über:

Ansprechpartner:

Serkis Aras, 1. HSA-Vorsitzender, Mobil 0176 55548063,
E-Mail serkis-aras@hotmail.de oder suryoyedeutschland@yahoo.de

Spenden an:


Stichwort: Christen in Not - Wir helfen!


Volksbank Heilbronn 
Spendenkonto 327776013
Bankleitzahl 62090100

Überweisungen innerhalb der Europäischen Union sind mittels der Euro-Überweisung (SEPA) mit IBAN (Internationale Kontonummer) sowie den BIC (Internationale Bankleitzahl) möglich:

IBAN:  DE51 6209 0100 0327 7760 13 
BIC:    GENODES1VHN 


Hintergrund:

Verbrechen gegen die Menschlichkeit verbreiten Angst und Schrecken unter der christlichen Bevölkerung des Nahen Ostens. Vereint im Glauben, trauern wir heute mit allen christlichen Minderheiten im Nahen Osten, die heute wieder und immer noch Opfer von Entführungen, Vergewaltigungen, Hinrichtungen oder der Vertreibung aus ihrer Heimat sind. Kreuze und Ikonen werden verbrannt, ihre Häuser, Kirchen und Klöster werden zerstört, ihnen wird die Lebensgrundlage genommen. 
Dass diese Gräueltaten, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit kein Ende nehmen, zeigen uns die schrecklichen Nachrichten aus Maalula und Sadad. Im christlichen Wallfahrtsort Maalula ist das Kloster der Heiligen Thekla von Extremisten angegriffen worden. Es wurden mehrere Geiseln genommen, darunter auch Kinder, Frauen und Nonnen. Nun ist auch diese seit Jahrtausenden von aramäisch sprechenden Christen bewohnte Stadt, die ein Teil des Weltkulturerbes ist, religiös "gesäubert" worden. 

In Sadad sieht es genauso düster aus: Islamistische Milizen haben nach Informationen des syrisch-orthodoxen Erzbischof von Hama und Homs, Selwanos Boutros Alnemeh, Ende Oktober ein Massaker an Christen begangen. Insgesamt 45 Christen, darunter Kinder und Frauen, seien ermordet und in Massengräbern verscharrt worden. 

Um die Not der Christen in Syrien, aber auch der vielen christlichen Flüchtlinge, die in die Nachbarländer geflohen sind und sich in Flüchtlingslagern aufhalten, zu lindern, werden wir von der HSA ab dem 20.12.2013 Spenden entgegennehmen. Dabei hoffen wir auch auf ihre Unterstützung, weil unsere Möglichkeiten begrenzt sind.
Wir arbeiten in der HSA ehrenamtlich und versichern Ihnen, dass Ihr Spendenbeitrag zum Wohle der betroffenen Kinder, Frauen und Männer eingesetzt wird. Unser gemeinsames Ziel muss sein, diesen verzweifelten Christen, die jeden Tag um ihr Leben fürchten müssen, in- und außerhalb Syriens zu helfen. 
Wir appellieren an alle internationalen Menschenrechtsorganisationen und an die UN, sich mehr für die Christen in Syrien einzusetzen. Europa muss mehr Engagement zeigen! 
Aramäer/Assyrer/Chaldäer und andere Christen in Syrien können nur dann in ihrer Heimat bleiben, wenn sie auf unsere Solidarität zählen können. 

Im Namen der Föderation Suryoye Deutschland (HSA) bedanken wir uns recht herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung!]]></content:encoded>
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<title>HSA-Neuwahlen am 10.11.2013 in Kirchhausen - Frischer Wind und weibliche Verstärkung im Vorstand</title>
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Vor sechs Jahren wurde die Dachorganisation HSA gegründet mit der Idee, Suryoye-Vereinezusammen zu führen und im kollektiven Miteinander die eigenen Wurzeln, ganz gleich ob aramäische, assyrische oder chaldäische, positiv erlebbar zu machen. Ziel ist mitunter der Austausch der Suryoye untereinander und die Förderung der Kultur.
Alle zwei Jahre finden Neuwahlen statt. Am 10.11.2013 fand die vier...]]></description>
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Vor sechs Jahren wurde die Dachorganisation HSA gegründet mit der Idee, Suryoye-Vereinezusammen zu führen und im kollektiven Miteinander die eigenen Wurzeln, ganz gleich ob aramäische, assyrische oder chaldäische, positiv erlebbar zu machen. Ziel ist mitunter der Austausch der Suryoye untereinander und die Förderung der Kultur.
Alle zwei Jahre finden Neuwahlen statt. Am 10.11.2013 fand die vierte HSA-Vorstandswahl im Saal der St. Jakob Kirche in Kirchhausen statt. Die Zuständigen der Bereiche Direkter Vorstand, Kasse, Kultur, Sport, &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Solidaritätsgruppe Turabdin/Nordirak und Bethnahrin Solidaritätskomitee berichteten über ihre Arbeit der vergangenen zwei Jahre. Maria Maroge und Thomas Kaplan informierten anschließend ihre Vereinsmitglieder über die Idee, einen Expertenrat und ein Finanzkomitee in die HSA-Struktur zu implementieren. Dabei sollen einzelne Personen, die keinem Verein zugehörig sind, demnach als freie Experten und Mitglieder aufgenommen werden.

Der alte Vorstand stimmte mehrheitlich für den weiteren Ausbau modifizierter Strukturen.Innerhalb des Expertenrates werden nun verschiedene AGs gegründet, in denen die innovativen Ideen und Konzepte weiter ausgearbeitet werden sollen. Im Anschluss wurde der bisherige Vorstand entlassen und die Mitglieder des neuen Vorstandes von der Hauptversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.
Das neue Führungsteam im HSA-Vorstand bedankte sich für das Vertrauen und versprach, mit Engagement, Teamgeist und neuen Ideen die HSA zu bereichern. Ferner galt sein Dank Saliba Joseph, der sechs Jahre lang den Vorstand mit Herzblut führte. Er stellte sich nicht erneut zur Wahl auf, da er der HSA die Möglichkeit geben wolle, sich neu auszurichten und frischen Wind zu erhalten, wie er dort berichtete. Darum förderte er auch im Vorfeld die Entwicklung eines Expertenrates, um neue und starke Unterstützer für die HSA zu gewinnen.
Diese sollten nun mitunter die Stabführung übernehmen. Gesagt getan: Erfreulicherweise ließen sich gleich vier Frauen in den Vorstand wählen. Aber auch neue, männliche Gesichter ließen sich im aktuellen Vorstand aufstellen (siehe Auflistung unten).
Ein herzliches Dankeschön an Gabro Mirza von Tur Abdin Kirchardt und seine Mannschaft bei der Vorbereitung des Treffens und hervorragenden Bewirtung der Mitglieder und Gäste.
 Dem neuen Vorstand gehören an:
1. Vorsitzender                Serkis Aras
2. Vorsitzende                 Maria Maroge,
Schriftführerin                  Nafya Kücükkaplan
Schatzmeisterin               Roze &Ouml;zmen
Kulturbeauftragte             Samira Sare
Außenkontakte                 Kenan Araz
Jugendbeauftragte            Fadi Korkes, Fehmi Isik
Medien/&Ouml;ffentlichkeit        Nihat Aras, Isoh Malke, Johannes Evis
Aufsichtsrat                     Melke Agirman, Gabro Mirza, Aziz Gergin

Föderation Suryoye Deutschland - HSA
Der Vorstand
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